Was ich an Aperture nicht mag
Passend zum Artikel “Was ich an Aperture mag” nun hier das passende Gegenstück. Was ich an Aperture nicht mag.
Passend zum Artikel “Was ich an Aperture mag” nun hier das passende Gegenstück. Was ich an Aperture nicht mag.
Vor ein paar Tagen ist die dritte Version von Apple Aperture erschienen. Da Aperture 2 auf meinem MacBook nicht so flüssig lief wie Adobe Lightroom 2, hatte ich mich für Lightroom entschieden. Aber mit einem Auge weinte ich Aperture hinterher da ich mit Lightroom nie wirklich warm geworden bin. Da konnte auch ein Buch nicht helfen.
Nun habe ich Aperture 3 einige Tage getestet und möchte einfach mal los werden was ich daran mag.
Dieses Bild ist mein erfolgreichstes auf deviantart.com. Erst gestern habe ich es hochgeladen und bis zum jetzigen Zeitpunkt wurde es 32 mal zu Favoriten hinzugefügt. Hätte ich nicht gedacht.
Dabei ist es eigentlich ganz einfach entstanden. In meinem Arbeitszimmer liegt heller Parketboden, die Wände sind in einem hellen grün gestrichen. Davor wollte ich eigentlich Damenschuhe drapieren. Das gefiel mir aber nicht so wirklich. Also die alten Chucks rausgeholt und hingestellt. Gefällt mir wesentlich besser. Die SW-Bearbeitung erfolgte in Apple Aperture 3, was ich zur Zeit teste.
Exifs: D300/50mm f1.4@f1.4/1/45sec/ISO 200
Der erste Monat des Jahres 2010 ist vorbei. Was gibt es neues?
Nun, mein MacBook Akku funktioniert wieder einwandfrei. Ich habe mich dazu durchgerungen, OS X komplett neu aufzusetzen. Zunächst nur Leopard um Snow Leopard (SL) als Fehlerquelle auszuschliessen. Als dies eine Woche problemlos funktionierte, habe ich SL installiert. Und siehe da, es funktioniert alles. Aber woran es nun lag kann ich nicht sagen.
Meine guten Vorsätze für das neue Jahr laufen gut an. Einer meiner Vorsätze war, dass ich mich mehr mit Peoplefotografie auseinandersetze bzw. da überhaupt mal einsteige. Nun habe ich im März meinen ersten Workshop zu dem Thema. Dieser wird über zwei Tage gehen und mit meinem Fotobuddy bestritten. Der zweite wurde durch mich angeregt und findet im Mai statt. Auf diesen bin ich besonders gespannt da zu diesem ein Teil des canikon-Forums kommen wird. So habe ich mal die Gelegenheit einige User kennen zu lernen.
Desweiteren habe ich mir eine Pixelpost-Galerie eingerichtet auf die meine besten Bilder hochgeladen werden. Vor allem die wirklich guten und zeigenswerten Ergebnisse aus den Workshops will ich dort veröffentlichen. Zu finden ist das ganze hier.
Mal schauen wie es im Februar weiter geht.
Meine Fotofavoriten in meinem Browser sind sehr gut gefüllt. Über Portrait, Portfolios, Grundlagen oder anderem interessanten Sachen ist da einiges zu finden.
Anstatt interessante Seiten wöchentlich zu zeigen habe ich eine Seite eingerichtet, auf der ich diese posten werde. Werde dann weitere Links immer mal wieder hinzufügen. Den Anfang machen drei Links zum Kamervergleich bei Nikon, CLS-Blitzen mit Nikon und wie man Lichtsetups einfach aufzeichnen kann.
Über Sascha bin ich auf Blogparade: Euer bestes Foto 2009 gestoßen. Da mußte ich erst einmal überlegen und meine Bilder durchschauen. Ich habe ein paar Bilder gemacht, die mir wirklich gut gefallen, aber eins besonders.
Das Bild entstand im Sommer 2009. Ich war mit Freunden in den Niederlanden gewesen, bei uns auf’m Campingplatz. Der Grill war an, Fleisch lag drauf und die Stimmung war grossartig als es Anfing wie aus Eimern zu regnen. Mit Sonnenschirmen haben wir versucht unser Grillgut zu retten aber durch den Regen ging so einiges an Hitze des Grilles verloren. Hat dann etwas länger gedauert, geschmeckt hat es aber trotzdem.
Nach dem Essen und dem Regenguß sind wir etwas über den Campingplatz gelaufen. Wir sind am Strand vorbei gekommen, der menschenleer war. Wegen des plötzlichen Regens waren alle nach Hause geflohen. Der Sand hatte von den großen Regentropfen eine ganz eigenartige Oberfläche bekomme. Nur etwa einen Zentimeter war der Regen durch den Sand gedrungen. Sobald man über ihn lief erschien in den Fussstapfen wieder der trockene Sand. An einer Stelle lag diese Sonnenbrille. Ob sie bei der Flucht vor dem Regen und dabei das linke Brillenglas verloren ging, ich weiß es nicht.
Fotografiert habe ich es mit meinem Lieblingsobjektiv, dem Nikon AF-S 35mm f1.8 bei Blende 2.8 und ISO800 (Nikon D300). Bearbeitet habe ich es in Adobe Lightroom. Mittlerweile hängt es in A3+ in meinem Arbeitszimmer.
Samstag Abend nahm ich mein MacBook vom Netzteil um damit auf der Couch zu surfen. Ich war etwas verwundert als ich nach weniger als einer Stunde aufgefordert wurde, den Akku zu laden. Habe dann mal auf das Akkusymbol geklickt und da stand “Akku warten”. Also kurz Google gefragt. Der Akku soll vom Service gewartet werden, ich kann das MacBook aber weiterhin problemlos benutzen.
Also nach einem Service Partner gesucht und auch gefunden. Natürlich sind an einem Samstag die Techniker nicht da. Also heißt es bis Montag warten. Als ich dann Abends mein MacBook ausschaltete, habe ich nochmal die Kapazität mit coconutbattery überprüft. Die war auf 5% gesunken. Eigentlich habe ich ja schon mit einer Kapazität von 0% zum morgen hin gerechnet.
Heute morgen dann war die Kapazität noch immer bei 6%. Habe das MacBook den ganzen Tag am Netzteil gehabt, waren maximal 20 Minuten mit zu arbeiten. Mittags war die Kapazität dann wieder auf 25% gestiegen. Ja und was soll ich sagen, auf einmal ist die Kapazität wieder bei 89%. Trotzdem ist ein Besuch beim Service wohl angeraten.
Nachtrag: War heute beim Apple Service. Der hat meinen Akku gecheckt und konnte nichts ungewöhnliches feststellen. Mir wurde nur geraten über eine Garantieverlängerung nachzudenken. Werde ich auch mal machen.
Angeregt durch ein paar Bilder auf flickr und eine Diskussion im kwerfeldein.de-chat habe ich mir ein Ringlicht gebastelt. Bei google findet man unter anderem diese und diese Seite. An diesen Ringlichtern habe ich mich orientiert.
Meins besteht aus 8 Leuchten á 25 Watt. Illumintaionsleitung und Fassungen habe ich von eBay, den Speerholzring habe ich mir zuschneiden lassen (Außendurchmesser 400mm, Innendurchmesser 250mm). Die Fassungen habe ich mit der Heißklebepistole auf den Ring geklebt den ich vorher noch schwarz gestrichen habe. Noch ein Stecker an die Leitung und fertig.
Jetzt war noch die Frage, wie bekomme ich das Ringlicht an das Stativ. Erst wollte ich es mit irgendwelchen Klemmen oder Univarsaleumeln von Manfrotto versuchen. Dann bin ich auf die Idee gekommen einen Winkel an das Ringlicht zu schrauben und dieser wird auf eine Stativwechselplatte geschraubt. Auf meinem Manfrotto steht es auch sehr stabil, auf meinem 8 Jahre altem Hama geht es so.
Das war nix. Hab ich mir fein meine Datenbank demoliert. Erst der Wechsel zu 1 und 1 wo das automatische aktualisieren der Plugins und Bilder-upload nicht funzt. Also zurück nach Strato. Nur leider funktionieren mit der aktuellsten Wordpressversion so einige Themes nicht mehr. Das macht so langsam keinen Spaß mehr. Eine alte Version habe ich leider auch nicht mehr auf der Festplatte und sowirklich habe ich auch keine Lust gerade nochmal herumzuschrauben. Also bleibt es jetzt so
Neber change a runing system. Wie wahr.